08 September 2013

Rezension: Amy on the Summer Road von Morgan Matson


Cover Quelle: Randomhouse.de



Inhalt

"Seit dem Tod ihres Vaters hat sich Amy völlig zurückgezogen. Als ob nicht alles schlimm genug wäre, beschließt ihre Mutter von Kalifornien an die Ostküste zu ziehen, und Amy soll nachkommen … im Auto mit einem wildfremden Jungen! Amy ist verzweifelt. Doch dann steht Roger vor ihr – total süß und irgendwie sympathisch. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und sind sich einig: Amys Mom hat sich für den Trip die langweiligste aller Strecken ausgesucht! Und so begeben sie sich kurzerhand auf eine eigene, wilde Reise kreuz und quer durch die Staaten. Und während Amy noch mit ihrer Vergangenheit kämpft, merkt sie, wie sehr sie diesen Jungen mag ..."

(Quelle: Randomhouse.de)


Meine Meinung

Morgan Matson entführt uns mit ihrer Geschichte über Amy und Roger auf einen Road Trip quer durch die USA. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Er war leicht und flüssig zu lesen und hat es einem ermöglicht mit den zwei Protagonisten eine unvergessliche Reise zu unternehmen. Zu Beginn der Geschichte bin ich nicht sofort darin versunken. Ich habe ein paar Kapitel gebraucht um mit Amy warm zu werden. Aber sobald es auf die Straße ging, war die Aufwärmphase vorbei und ich konnte die Geschichte geniesen. 
Amys Welt bricht gerade auseinander, ihr Vater ist vor kurzem gestorben und ihre Mutter hat ein Job Angebot in Connecticut bekommen. Da ihre Mutter schon vorraus gereist ist soll Amy sich jetzt quasi von einem Fremden dort hin chauffieren lassen. Zu Beginn ist ihr das nicht geheuer, aber als sie Roger dann näher kennen lernt, sind die beiden ein ziemlich gutes Team.
Amy hat schwer mit dem Verlust ihres Vaters zu kämpfen. Sie hat nie wirklich mit jemanden darüber geredet und frisst alles in sich hinein. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie es ist einen geliebten Menschen so plötzlich zu verlieren. Ich habe mit Amy so mitgefühlt und ihre Geschichte hat mir ein paar mal Tränen in die Augen getrieben. 
Roger mochte ich von Anfang an, er weiß das mit Amys Vater, aber er drängt sie nicht zum Reden wenn sie nicht will. Die beiden lernen sich langsam und zögerlich kennen aber verstehen sich vom ersten Moment an gut. Es hat mir sehr viel Spaß gmacht die langsame Entwicklung dieser Ferundschaft mit zu erleben. 
Als die beiden beschliesen, eine eigene Strecke zur Ostküste zu planen, geht das Abenteuer los. Sie machen zwar einen ziemlich großen Umweg, aber letztenendes war es die Beste Entscheidung die sie treffen konnten. Auf dieser Reise geht es nicht einfach nur um das Abenteuer, es geht darum sich kennen zu lernen, sich zu vertrauen und auch mit der Vergangenheit klar zu kommen. In gewisser weiße haben beide Protagonisten etwas mit dem sie klar kommen müssen. Sie helfen sich gegenseitig das zu bewältigen. 

Die Geschichte hat mir unglaublich gut gefallen, nicht nur wegen der Protagonisten sondern auch wegen der Ziele die sie ausgewählt haben. Es war unglaublich interessant diesen Road Trip mitzuerleben und weckt den Wunsch einen eigenen zu machen. 
Man darf bei diesem Buch aber auf keinen Fall die Aufmachung vergessen! Zuersteinmal lockt einen das schöne Cover schon an und wernn man das Buch aufschlägt erwarten einen mehrer Überraschungen. Amy führt ein Reisetagbuch in das sie auch Fotos einklebt, diese Einträge und Fotos werden hin und wieder abgebildet. Auch werden die Playlists der beiden gezeigt, so dass man sich noch weiter in die Geschichte versetzten kann. 


Fazit

"Amy on the Summer Road" ist ein Buch voller Überraschungen! Die Protagonisten überzeugen einen mit ihren sehr nachvollziebaren Problemen, sie bringen einen zum Lachen aber manchmal auch zum Weinen. Das Abenteuer auf dem Straßen von Amerika ist es auf jeden Fall wert gelesen zu werden, aber das Buch bekommt von mir nicht die volle Punktezahl, da es mich zu Beginn nicht so sofort mitreißen konnte. Ich habe mir ein klein wenig mehr erwartet. Aber dennoch bekommt das Buch von mir 4/5 Herzen!!




    
  

 

04 September 2013

Entdeckung: Herbst-Wichteln 2013 (auch für uns Österreicher :P)

Hallo, nocheinmal :D

Ich habe gerade beim Stöbern auf Lovelybooks einen Blog entdeckt. 
Und zwar "Das Buch-Cafe".
Und auf diesem Blog findet gerade ein tolle Aktion statt. Und zwar ein Herbst-Wichteln.
Viele werden das Wichteln sicher von Lovelybooks kennen!
Ich wollte immer schon mal mit machen, habe mich aber nie wirklich getraut weil ja doch die meisten dort aus Deutschland sind und das Porto dort hin soooooo teuer ist.
Und deshalb habe ich mich gerade noch mehr gefreut, da die Bloggerin auf die Länder achtet!! :D
Also wenn ihr schon immer mal am Wichteln teilnehmen wolltet und es noch nicht gemacht habt, JETZT habt ihr die Chance :P ihr könnt euch noch bis 8. September 2013 anmelden!!

 

*HIER*  ist der Link zum Wichtel Post :D

Umfrage zu einer geplanten Leserunde!

Hallo meine Lieben!

Ich habe mir überlegt ob ich nicht hier auf meinem Blog eine Leserunde veranstalten soll. Und zwar möchte ich gerne entweder eine Leserunde zu "Die Bücherdiebin" machen, da ich nachdem ich den Trailer gesehen habe, das Buch unbedingt lesen will. Oder zu "Wer die Nachtigall stört", da ich das ja schon auf meinem SUB habe und ich das genauso gerne lesen will. Wenn aber kein Interesse an einem der beiden Bücher besteht, könnt ihr natürlich in den Kommentaren andere Vorschläge hinterlassen!

Stimmt bitte in der Sidebar ab :D
Ich würde mich freuen wenn ihr anderen Bloggern davon berichtet, damit etwas zustande kommt!

Für den Start der Leserunde hätte ich einmal den 1. Oktober gedacht, aber nähere Informationen kommen nach der Umfrage. 

Ihr habt bis zum 18. September 2013 Zeit abzustimmen. 
Über eure Teilnahme würde ich mich sehr freuen :D


02 September 2013

Review: The fault in our Stars by John Green

Quelle/Source: Penguin.co.uk



Inhalt

"Krebsbücher sind doof , sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch.
Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod."
 (Quelle/Source: Amazon.de)

Meine Meinung

Viele von euch haben dieses Buch schon gelesen, ich glaube ich brauche den Inhalt nicht weiter ausführen und komm gleich zur Sache. 
John Green ist mit "The fault in our Stars" ein Meisterwerk gelungen. Ich habe bis jetzt glaube ich noch kein Buch gelesen in dem es um Krebs geht, irgendwie wollte ich so ein Buch nie lesen, da es meistens schlecht ausgeht. Aber da dieses Buch so puplär und in jedem Munde ist, dachte ich mir ich versuche es einmal. Und ich habe es nicht bereut!

Die englische Sprache in diesem Buch ist nicht einfach zu verstehen. Es ist nicht so dass der Schreibstil von John Green schlecht ist, nein im Gegenteil, er ist grandios. Aber sehr anspruchsvoll wie ich finde, vor allem eben auf Englisch. Ich bin eine ziemlich geübte Englisch-Leserin, behaupte ich jetzt einmal :P, aber bei diesem Buch habe ich mir beim Einstieg etwas schwer getan. Es kommen viele Medizinische Begriffe vor und allgemein ist die Ausdrcksweise nicht wie in anderen Jugendbüchern. Aber nach ein paar Kapitel hat mich die Geschichte eingesaugt und nicht mehr losgelassen.

John Green schreibt über ein Thema über das eigentlich überhaupt nicht zu lachen ist, aber er hat mich mit diesem Buch mehrmals zum Schmunzeln gebracht. Er schreibt mit witz und ironie, meiner Meinung nach macht genau dass dieses Buch aus. Und natürlich die unglaublichen Charaktere! Hazel und Gus sind zwei Protagonisten die man nicht so schnell vergisst. Wie sie mit ihrer ganzen Situation umgehen ist bewundernswert. Ihre Geschichte ist einzigartig, wunderschön und traurig zugleich.  
Ich kann euch garantieren bei diesem Buch bleibt kein Auge trocken!
Ich habe nicht nur geweint weil es traurig ist, sondern auch weil es einfach nur schön und berührend ist. Es ist eines jener besonderen Bücher die einen nach dem Lesen nicht gleich wieder loslassen. Man denkt darüber nach, man vermisst die Charaktere. Aber andereseits ist man auch irgendwie erleichtert, dass es zu Ende ist (so gings mir zumindest), ich hätte glaube ich nicht mehr ertragen!


Fazit

Ein Meisterwerk der Erzählkunst! Auf Englisch nicht ganz so einfach zu lesen, es gibt viele Medizinische Begriffe und der Schreibstil ist etwas anspruchsvoller, aber dennoch grandios. Die Charaktere sind etwas ganz besonderes und berühren mit ihrer Geschichte. Bei diesem Buch bleibt kein Auge trocken! Lest es, auch wenn ihr nicht so auf Krebsbücher steht, ihr werdet es nicht bereuen!!!!!

Ich gebe diesem Buch 5/5 Herzen: