30 März 2013

Rezension: Die Stadt der verschwundenen Kinder von Caragh O´Brien

Quelle: Randomhouse.de




Titel: Die Stadt der verschwundenen Kinder
Autor: Caragh O`Brien
Preis: 8,99€
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 480 Seiten:
Verlag: Heyne fliegt
Sprache: Deutsch
Die Reihe: Die Stadt der verschwundenen Kinder
                   Das Land der verlorenen Träume
                   Der Weg der gefallenen Sterne






Inhalt
Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer der Stadt abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat jemand es gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …
(Quelle: Randomhouse.de)
Meine Meinung
Da ich ja gerade in einer kleinen Dystopie Phase stecke, und dieses Buch gerdae als Taschenbuch erschienen ist, musste ich es kaufen. Ich habe schon vor glaube ich über einem Jahr von diesem Buch gehört, aber es hat mich nie sonderlich interessiert. Aber jetzt habe ich es genauer angesehen und muss sagen ich bin froh darüber!
Nich nur das wunderschöne Cover hat mich angelockt, sondern auch die Geschichte selbst. Die 16-jährige Gaia lebt mir ihren Eltern in Wharfton, außerhalb der Mauer. Ihre Mutter ist Hebamme und Gaia lernt gerade bei ihr. Das Gesetz besagt dass sie jeden Monat die drei erstgeborenen Babys zur Mauer bringen sollen. Gaia denkt nicht viel darüber nach, sie macht es einfach. Aber als eines Tages ihre Eltern von der Enklave verhaftet werden beginnt sie alles infrage zu stellen. Sie kann sich nicht vorstellen, dass ihre Eltern etwas unrechtes getan haben, deshalb macht sie sich auf den Weg hinter die Mauer.
Was hat das kleine braune Päckchen, dass sie von der Freundin ihrer Mutter bekommen hat, alles damit zu tun?
Ich war von der ersten Seite an bis zu letzen gefesselt von der Geschichte. Caragh O´Brien hat eine durchaus realistische Welt geschaffen, man hinterfragt nicht das wieso und warum, erst als Gaia beginnt sich Gedanken zu machen und Sachen herausfindet die ganz und gar nicht in Ordnung sind, beginnt man diese Welt zu hinterfragen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Gaia erzählt. Der Schreibstil macht es einem ganz einfach sich in ihre Welt zu denken. Er lässt sich einfach und flüssig lesen, er vermittelt auch sehr gut die Gefühle der Protagonistin.
Gaia ist ein junges Mädchen, dass mit so einigem zu kämpfen hat. Sie muss schon ihr ganzes Leben mit einer rießigen Brandnarbe im Gesicht leben und hatte es nicht immer leicht damit. Zu Beginn des Buches bringt sie ihr erstes Baby alleine zur Welt und muss  es schweren Herzens zur Mauer bringen. Danach werden ihre Eltern verhaftet und sie weiß nicht wieso. Ich finde sie ist ein unglaublich starker Charakter. Sie behält trotz alledem einen klaren Kopf und überlegt wie sie ihren Eltern helfen kann. Als sie schließlich hinter die Mauer gelangt, wird alles noch schlimmer.
Doch sie bekommt Hilfe, aber von wem werde ich nicht verraten ;)
Die Tatsache dass man nicht weiß was Gaias Eltern verbrochen haben, dass die Soldaten nach irgendeiner Liste oder Aufzeichnungen über die Geburten suchen, und Gaia keinerlei Ahnung hat, macht dieses Buch sehr spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, am liebsten wäre ich zu ihr ins Buch gestiegen um ihr zu helfen!
Fazit
Ein unglaublich toller, spannender und gefühlvoller Auftakt einer Trilogie!! Diese Buch kann ich jedem empfählen der Dystopien mag, und denen die sie entdecken wollen!!!
Ich gebe diesem Buch 5/5 Herzen:


Kommentare:

  1. Ich habe letztes Jahr Dystopien für mich entdeckt, nachdem sie ja einen richtigen Hype erlebt haben. Ich muss sagen, ich habe es bisher nicht bereut und ich werde dieses Buch gleich mal auf meine Wunschliste setzen. Bei der super Bewertung =)

    BTW sehe ich grad, dass du Team Stefan bist ^^. Hast du mal in die neuen Folgen reingeschaut? Ich habe mittlerweile auf Damon umgeschwenkt =)

    LG
    Anja

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    1. Ich hab bisschen länger gebraucht mit den Dystopien..hab nach Panem ein paar probiert (die Auswahl, die Bestimmung) haben mir nicht so zugesagt..aber mitlerweile bin ich fan ;)

      Icg hab jetzt länger nicht geschaut..aber ich bin noch immer Team Stephan..ich mag Damon einfach nicht ;))

      Liebe Grüße

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