02 September 2013

Review: The fault in our Stars by John Green

Quelle/Source: Penguin.co.uk



Inhalt

"Krebsbücher sind doof , sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch.
Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod."
 (Quelle/Source: Amazon.de)

Meine Meinung

Viele von euch haben dieses Buch schon gelesen, ich glaube ich brauche den Inhalt nicht weiter ausführen und komm gleich zur Sache. 
John Green ist mit "The fault in our Stars" ein Meisterwerk gelungen. Ich habe bis jetzt glaube ich noch kein Buch gelesen in dem es um Krebs geht, irgendwie wollte ich so ein Buch nie lesen, da es meistens schlecht ausgeht. Aber da dieses Buch so puplär und in jedem Munde ist, dachte ich mir ich versuche es einmal. Und ich habe es nicht bereut!

Die englische Sprache in diesem Buch ist nicht einfach zu verstehen. Es ist nicht so dass der Schreibstil von John Green schlecht ist, nein im Gegenteil, er ist grandios. Aber sehr anspruchsvoll wie ich finde, vor allem eben auf Englisch. Ich bin eine ziemlich geübte Englisch-Leserin, behaupte ich jetzt einmal :P, aber bei diesem Buch habe ich mir beim Einstieg etwas schwer getan. Es kommen viele Medizinische Begriffe vor und allgemein ist die Ausdrcksweise nicht wie in anderen Jugendbüchern. Aber nach ein paar Kapitel hat mich die Geschichte eingesaugt und nicht mehr losgelassen.

John Green schreibt über ein Thema über das eigentlich überhaupt nicht zu lachen ist, aber er hat mich mit diesem Buch mehrmals zum Schmunzeln gebracht. Er schreibt mit witz und ironie, meiner Meinung nach macht genau dass dieses Buch aus. Und natürlich die unglaublichen Charaktere! Hazel und Gus sind zwei Protagonisten die man nicht so schnell vergisst. Wie sie mit ihrer ganzen Situation umgehen ist bewundernswert. Ihre Geschichte ist einzigartig, wunderschön und traurig zugleich.  
Ich kann euch garantieren bei diesem Buch bleibt kein Auge trocken!
Ich habe nicht nur geweint weil es traurig ist, sondern auch weil es einfach nur schön und berührend ist. Es ist eines jener besonderen Bücher die einen nach dem Lesen nicht gleich wieder loslassen. Man denkt darüber nach, man vermisst die Charaktere. Aber andereseits ist man auch irgendwie erleichtert, dass es zu Ende ist (so gings mir zumindest), ich hätte glaube ich nicht mehr ertragen!


Fazit

Ein Meisterwerk der Erzählkunst! Auf Englisch nicht ganz so einfach zu lesen, es gibt viele Medizinische Begriffe und der Schreibstil ist etwas anspruchsvoller, aber dennoch grandios. Die Charaktere sind etwas ganz besonderes und berühren mit ihrer Geschichte. Bei diesem Buch bleibt kein Auge trocken! Lest es, auch wenn ihr nicht so auf Krebsbücher steht, ihr werdet es nicht bereuen!!!!!

Ich gebe diesem Buch 5/5 Herzen:

  
 

 

Kommentare:

  1. Alle Daumen hoch, das Buch ist einfach toll *_*!!

    Ich hab es zuerst auf Deutsch gelesen und mir, als ich in London war, auf Englisch gekauft.
    Mal sehen, wann ich es dann lese ^^.

    Schöne Rezi :)!!

    LG Clärchen

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    1. Jaa es ist einfach sooo schön :)
      Eigentlich wollte ich es ursprünglich auf Deutsch lesen, aber habs dann mal spontan auf Englisch mit genommen ;)

      Dankeeee :D

      LG Franzi

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